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DESCRIPTION:Die additive Fertigung von Metallen hat sich in den letzten Jahren von einer Prototypentechnologie zu einem industriell einsetzbaren Fertigungsverfahren entwickelt. Sie eröffnet neue Freiheitsgrade in Konstruktion und Funktionsintegration und ermöglicht Bauteile\, die mit konventionellen Verfahren kaum oder gar nicht herstellbar sind. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									\n					\n						\n									Zu weiteren Informationen und Anmeldung\n					\n					\n				\n								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n							\n			\n		\n						\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Kursziel und Aufbau Die additive Fertigung verändert die Art\, wie metallische Bauteile entworfen und hergestellt werden. Für die Gestaltung von Bauteilen eröffnen sich neue Freiheitsgrade in Design\, Funktionalität und Materialeinsatz – vorausgesetzt\, die zugrunde liegenden Prozesse und Werkstoffe werden verstanden. Dieser eintägige Kurs bietet einen praxisnahen Überblick über die wichtigsten metallischen AM-Verfahren und zeigt\, wie Pulver\, Prozessparameter und Nachbehandlung die Mikrostruktur und damit die Bauteileigenschaften prägen. Zudem werden typische Herausforderungen und wirtschaftliche Einsatzszenarien diskutiert. 								\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n							\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Wann & Wo? \n					\n\n					Dienstag\, 17. März 2026 Empa\, AkademieÜberlandstrasse 1298600 DübendorfSchweiz \n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Für wen\n					\n\n					Ingenieur:innen\, Techniker:innen\, Konstrukteur:innen und alle anderen Personen\, die sich mit der additiven Fertigung von Metallen in der Produktentwicklung\, Fertigung oder Qualitätssicherung beschäftigen. \n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Kursinhalt\n					\n\n					Überblick über Verfahren der metallischen Additiven Fertigung (Pulverbett- und DED-Verfahren\, sinterbasierte Verfahren)Pulverherstellung und Pulvereigenschaften für AMWichtige Legierungssysteme (Stähle\, Ni-\, Al-\, Ti-Legierungen sowie Sonderwerkstoffe)Thermische und mechanische NachbehandlungsprozesseCharakterisierung und Eigenschaften additiv gefertigter BauteileÖkonomische Aspekte und Bewertung von Anwendungsfälle\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Referent\n					\n\n					Dr. Christian Leinenbach ist Leiter der Gruppe „Advanced Processing & Additive Manufacturing of Metals“ an der Empa in Dübendorf und Thun und Dozent für Metallkunde und -technologie an der EPFL. Seine Arbeitsschwerpunkte sind die Entwicklung von neuen Legierungen und Kompositwerkstoffen für die additive Fertigung sowie die Optimierung von additiven Fertigungsprozessen für Metalle.  \n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Anmeldung\n					\n\n					Link zur Anmeldung \n				\n								\n						\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n						\n		\n				\n						\n						\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n					Organisator
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DESCRIPTION:Die additive Fertigung von Metallen hat sich in den letzten Jahren von einer Prototypentechnologie zu einem industriell einsetzbaren Fertigungsverfahren entwickelt. Sie eröffnet neue Freiheitsgrade in Konstruktion und Funktionsintegration und ermöglicht Bauteile\, die mit konventionellen Verfahren kaum oder gar nicht herstellbar sind. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									\n					\n						\n									Zu weiteren Informationen und Anmeldung\n					\n					\n				\n								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n							\n			\n		\n						\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Kursziel und Aufbau Die additive Fertigung verändert die Art\, wie metallische Bauteile entworfen und hergestellt werden. Für die Gestaltung von Bauteilen eröffnen sich neue Freiheitsgrade in Design\, Funktionalität und Materialeinsatz – vorausgesetzt\, die zugrunde liegenden Prozesse und Werkstoffe werden verstanden. Dieser eintägige Kurs bietet einen praxisnahen Überblick über die wichtigsten metallischen AM-Verfahren und zeigt\, wie Pulver\, Prozessparameter und Nachbehandlung die Mikrostruktur und damit die Bauteileigenschaften prägen. Zudem werden typische Herausforderungen und wirtschaftliche Einsatzszenarien diskutiert. 								\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n							\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Wann & Wo? \n					\n\n					Dienstag\, 17. März 2026 Empa\, AkademieÜberlandstrasse 1298600 DübendorfSchweiz \n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Für wen\n					\n\n					Ingenieur:innen\, Techniker:innen\, Konstrukteur:innen und alle anderen Personen\, die sich mit der additiven Fertigung von Metallen in der Produktentwicklung\, Fertigung oder Qualitätssicherung beschäftigen. \n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Kursinhalt\n					\n\n					Überblick über Verfahren der metallischen Additiven Fertigung (Pulverbett- und DED-Verfahren\, sinterbasierte Verfahren)Pulverherstellung und Pulvereigenschaften für AMWichtige Legierungssysteme (Stähle\, Ni-\, Al-\, Ti-Legierungen sowie Sonderwerkstoffe)Thermische und mechanische NachbehandlungsprozesseCharakterisierung und Eigenschaften additiv gefertigter BauteileÖkonomische Aspekte und Bewertung von Anwendungsfälle\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Referent\n					\n\n					Dr. Christian Leinenbach ist Leiter der Gruppe „Advanced Processing & Additive Manufacturing of Metals“ an der Empa in Dübendorf und Thun und Dozent für Metallkunde und -technologie an der EPFL. Seine Arbeitsschwerpunkte sind die Entwicklung von neuen Legierungen und Kompositwerkstoffen für die additive Fertigung sowie die Optimierung von additiven Fertigungsprozessen für Metalle.  \n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Anmeldung\n					\n\n					Link zur Anmeldung \n				\n								\n						\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n						\n		\n				\n						\n						\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n					Organisator
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DESCRIPTION:Die additive Fertigung von Metallen hat sich in den letzten Jahren von einer Prototypentechnologie zu einem industriell einsetzbaren Fertigungsverfahren entwickelt. Sie eröffnet neue Freiheitsgrade in Konstruktion und Funktionsintegration und ermöglicht Bauteile\, die mit konventionellen Verfahren kaum oder gar nicht herstellbar sind. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									\n					\n						\n									Zu weiteren Informationen und Anmeldung\n					\n					\n				\n								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n							\n			\n		\n						\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Kursziel und Aufbau Die additive Fertigung verändert die Art\, wie metallische Bauteile entworfen und hergestellt werden. Für die Gestaltung von Bauteilen eröffnen sich neue Freiheitsgrade in Design\, Funktionalität und Materialeinsatz – vorausgesetzt\, die zugrunde liegenden Prozesse und Werkstoffe werden verstanden. Dieser eintägige Kurs bietet einen praxisnahen Überblick über die wichtigsten metallischen AM-Verfahren und zeigt\, wie Pulver\, Prozessparameter und Nachbehandlung die Mikrostruktur und damit die Bauteileigenschaften prägen. Zudem werden typische Herausforderungen und wirtschaftliche Einsatzszenarien diskutiert. 								\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n							\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Wann & Wo? \n					\n\n					Dienstag\, 17. März 2026 Empa\, AkademieÜberlandstrasse 1298600 DübendorfSchweiz \n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Für wen\n					\n\n					Ingenieur:innen\, Techniker:innen\, Konstrukteur:innen und alle anderen Personen\, die sich mit der additiven Fertigung von Metallen in der Produktentwicklung\, Fertigung oder Qualitätssicherung beschäftigen. \n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Kursinhalt\n					\n\n					Überblick über Verfahren der metallischen Additiven Fertigung (Pulverbett- und DED-Verfahren\, sinterbasierte Verfahren)Pulverherstellung und Pulvereigenschaften für AMWichtige Legierungssysteme (Stähle\, Ni-\, Al-\, Ti-Legierungen sowie Sonderwerkstoffe)Thermische und mechanische NachbehandlungsprozesseCharakterisierung und Eigenschaften additiv gefertigter BauteileÖkonomische Aspekte und Bewertung von Anwendungsfälle\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Referent\n					\n\n					Dr. Christian Leinenbach ist Leiter der Gruppe „Advanced Processing & Additive Manufacturing of Metals“ an der Empa in Dübendorf und Thun und Dozent für Metallkunde und -technologie an der EPFL. Seine Arbeitsschwerpunkte sind die Entwicklung von neuen Legierungen und Kompositwerkstoffen für die additive Fertigung sowie die Optimierung von additiven Fertigungsprozessen für Metalle.  \n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Anmeldung\n					\n\n					Link zur Anmeldung \n				\n								\n						\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n						\n		\n				\n						\n						\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n					Organisator
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DESCRIPTION:Die additive Fertigung von Metallen hat sich in den letzten Jahren von einer Prototypentechnologie zu einem industriell einsetzbaren Fertigungsverfahren entwickelt. Sie eröffnet neue Freiheitsgrade in Konstruktion und Funktionsintegration und ermöglicht Bauteile\, die mit konventionellen Verfahren kaum oder gar nicht herstellbar sind. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									\n					\n						\n									Zu weiteren Informationen und Anmeldung\n					\n					\n				\n								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n							\n			\n		\n						\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Kursziel und Aufbau Die additive Fertigung verändert die Art\, wie metallische Bauteile entworfen und hergestellt werden. Für die Gestaltung von Bauteilen eröffnen sich neue Freiheitsgrade in Design\, Funktionalität und Materialeinsatz – vorausgesetzt\, die zugrunde liegenden Prozesse und Werkstoffe werden verstanden. Dieser eintägige Kurs bietet einen praxisnahen Überblick über die wichtigsten metallischen AM-Verfahren und zeigt\, wie Pulver\, Prozessparameter und Nachbehandlung die Mikrostruktur und damit die Bauteileigenschaften prägen. Zudem werden typische Herausforderungen und wirtschaftliche Einsatzszenarien diskutiert. 								\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n							\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Wann & Wo? \n					\n\n					Dienstag\, 17. März 2026 Empa\, AkademieÜberlandstrasse 1298600 DübendorfSchweiz \n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Für wen\n					\n\n					Ingenieur:innen\, Techniker:innen\, Konstrukteur:innen und alle anderen Personen\, die sich mit der additiven Fertigung von Metallen in der Produktentwicklung\, Fertigung oder Qualitätssicherung beschäftigen. \n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Kursinhalt\n					\n\n					Überblick über Verfahren der metallischen Additiven Fertigung (Pulverbett- und DED-Verfahren\, sinterbasierte Verfahren)Pulverherstellung und Pulvereigenschaften für AMWichtige Legierungssysteme (Stähle\, Ni-\, Al-\, Ti-Legierungen sowie Sonderwerkstoffe)Thermische und mechanische NachbehandlungsprozesseCharakterisierung und Eigenschaften additiv gefertigter BauteileÖkonomische Aspekte und Bewertung von Anwendungsfälle\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Referent\n					\n\n					Dr. Christian Leinenbach ist Leiter der Gruppe „Advanced Processing & Additive Manufacturing of Metals“ an der Empa in Dübendorf und Thun und Dozent für Metallkunde und -technologie an der EPFL. Seine Arbeitsschwerpunkte sind die Entwicklung von neuen Legierungen und Kompositwerkstoffen für die additive Fertigung sowie die Optimierung von additiven Fertigungsprozessen für Metalle.  \n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Anmeldung\n					\n\n					Link zur Anmeldung \n				\n								\n						\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n						\n		\n				\n						\n						\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n					Organisator
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SUMMARY:Partner Lunch Rapperswil
DESCRIPTION:Die additive Fertigung von Metallen hat sich in den letzten Jahren von einer Prototypentechnologie zu einem industriell einsetzbaren Fertigungsverfahren entwickelt. Sie eröffnet neue Freiheitsgrade in Konstruktion und Funktionsintegration und ermöglicht Bauteile\, die mit konventionellen Verfahren kaum oder gar nicht herstellbar sind. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									\n					\n						\n									Zu weiteren Informationen und Anmeldung\n					\n					\n				\n								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n							\n			\n		\n						\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Kursziel und Aufbau Die additive Fertigung verändert die Art\, wie metallische Bauteile entworfen und hergestellt werden. Für die Gestaltung von Bauteilen eröffnen sich neue Freiheitsgrade in Design\, Funktionalität und Materialeinsatz – vorausgesetzt\, die zugrunde liegenden Prozesse und Werkstoffe werden verstanden. Dieser eintägige Kurs bietet einen praxisnahen Überblick über die wichtigsten metallischen AM-Verfahren und zeigt\, wie Pulver\, Prozessparameter und Nachbehandlung die Mikrostruktur und damit die Bauteileigenschaften prägen. Zudem werden typische Herausforderungen und wirtschaftliche Einsatzszenarien diskutiert. 								\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n							\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Wann & Wo? \n					\n\n					Dienstag\, 17. März 2026 Empa\, AkademieÜberlandstrasse 1298600 DübendorfSchweiz \n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Für wen\n					\n\n					Ingenieur:innen\, Techniker:innen\, Konstrukteur:innen und alle anderen Personen\, die sich mit der additiven Fertigung von Metallen in der Produktentwicklung\, Fertigung oder Qualitätssicherung beschäftigen. \n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Kursinhalt\n					\n\n					Überblick über Verfahren der metallischen Additiven Fertigung (Pulverbett- und DED-Verfahren\, sinterbasierte Verfahren)Pulverherstellung und Pulvereigenschaften für AMWichtige Legierungssysteme (Stähle\, Ni-\, Al-\, Ti-Legierungen sowie Sonderwerkstoffe)Thermische und mechanische NachbehandlungsprozesseCharakterisierung und Eigenschaften additiv gefertigter BauteileÖkonomische Aspekte und Bewertung von Anwendungsfälle\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Referent\n					\n\n					Dr. Christian Leinenbach ist Leiter der Gruppe „Advanced Processing & Additive Manufacturing of Metals“ an der Empa in Dübendorf und Thun und Dozent für Metallkunde und -technologie an der EPFL. Seine Arbeitsschwerpunkte sind die Entwicklung von neuen Legierungen und Kompositwerkstoffen für die additive Fertigung sowie die Optimierung von additiven Fertigungsprozessen für Metalle.  \n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Anmeldung\n					\n\n					Link zur Anmeldung \n				\n								\n						\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n						\n		\n				\n						\n						\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n					Organisator
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SUMMARY:Nachhaltigkeit\, die sich rechnet - Unternehmerforum 2026
DESCRIPTION:Die additive Fertigung von Metallen hat sich in den letzten Jahren von einer Prototypentechnologie zu einem industriell einsetzbaren Fertigungsverfahren entwickelt. Sie eröffnet neue Freiheitsgrade in Konstruktion und Funktionsintegration und ermöglicht Bauteile\, die mit konventionellen Verfahren kaum oder gar nicht herstellbar sind. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									\n					\n						\n									Zu weiteren Informationen und Anmeldung\n					\n					\n				\n								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n							\n			\n		\n						\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Kursziel und Aufbau Die additive Fertigung verändert die Art\, wie metallische Bauteile entworfen und hergestellt werden. Für die Gestaltung von Bauteilen eröffnen sich neue Freiheitsgrade in Design\, Funktionalität und Materialeinsatz – vorausgesetzt\, die zugrunde liegenden Prozesse und Werkstoffe werden verstanden. Dieser eintägige Kurs bietet einen praxisnahen Überblick über die wichtigsten metallischen AM-Verfahren und zeigt\, wie Pulver\, Prozessparameter und Nachbehandlung die Mikrostruktur und damit die Bauteileigenschaften prägen. Zudem werden typische Herausforderungen und wirtschaftliche Einsatzszenarien diskutiert. 								\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n							\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Wann & Wo? \n					\n\n					Dienstag\, 17. März 2026 Empa\, AkademieÜberlandstrasse 1298600 DübendorfSchweiz \n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Für wen\n					\n\n					Ingenieur:innen\, Techniker:innen\, Konstrukteur:innen und alle anderen Personen\, die sich mit der additiven Fertigung von Metallen in der Produktentwicklung\, Fertigung oder Qualitätssicherung beschäftigen. \n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Kursinhalt\n					\n\n					Überblick über Verfahren der metallischen Additiven Fertigung (Pulverbett- und DED-Verfahren\, sinterbasierte Verfahren)Pulverherstellung und Pulvereigenschaften für AMWichtige Legierungssysteme (Stähle\, Ni-\, Al-\, Ti-Legierungen sowie Sonderwerkstoffe)Thermische und mechanische NachbehandlungsprozesseCharakterisierung und Eigenschaften additiv gefertigter BauteileÖkonomische Aspekte und Bewertung von Anwendungsfälle\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Referent\n					\n\n					Dr. Christian Leinenbach ist Leiter der Gruppe „Advanced Processing & Additive Manufacturing of Metals“ an der Empa in Dübendorf und Thun und Dozent für Metallkunde und -technologie an der EPFL. Seine Arbeitsschwerpunkte sind die Entwicklung von neuen Legierungen und Kompositwerkstoffen für die additive Fertigung sowie die Optimierung von additiven Fertigungsprozessen für Metalle.  \n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Anmeldung\n					\n\n					Link zur Anmeldung \n				\n								\n						\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n						\n		\n				\n						\n						\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n					Organisator
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SUMMARY:Startup Lunch Rapperswil
DESCRIPTION:Die additive Fertigung von Metallen hat sich in den letzten Jahren von einer Prototypentechnologie zu einem industriell einsetzbaren Fertigungsverfahren entwickelt. Sie eröffnet neue Freiheitsgrade in Konstruktion und Funktionsintegration und ermöglicht Bauteile\, die mit konventionellen Verfahren kaum oder gar nicht herstellbar sind. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									\n					\n						\n									Zu weiteren Informationen und Anmeldung\n					\n					\n				\n								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n							\n			\n		\n						\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Kursziel und Aufbau Die additive Fertigung verändert die Art\, wie metallische Bauteile entworfen und hergestellt werden. Für die Gestaltung von Bauteilen eröffnen sich neue Freiheitsgrade in Design\, Funktionalität und Materialeinsatz – vorausgesetzt\, die zugrunde liegenden Prozesse und Werkstoffe werden verstanden. Dieser eintägige Kurs bietet einen praxisnahen Überblick über die wichtigsten metallischen AM-Verfahren und zeigt\, wie Pulver\, Prozessparameter und Nachbehandlung die Mikrostruktur und damit die Bauteileigenschaften prägen. Zudem werden typische Herausforderungen und wirtschaftliche Einsatzszenarien diskutiert. 								\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n							\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Wann & Wo? \n					\n\n					Dienstag\, 17. März 2026 Empa\, AkademieÜberlandstrasse 1298600 DübendorfSchweiz \n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Für wen\n					\n\n					Ingenieur:innen\, Techniker:innen\, Konstrukteur:innen und alle anderen Personen\, die sich mit der additiven Fertigung von Metallen in der Produktentwicklung\, Fertigung oder Qualitätssicherung beschäftigen. \n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Kursinhalt\n					\n\n					Überblick über Verfahren der metallischen Additiven Fertigung (Pulverbett- und DED-Verfahren\, sinterbasierte Verfahren)Pulverherstellung und Pulvereigenschaften für AMWichtige Legierungssysteme (Stähle\, Ni-\, Al-\, Ti-Legierungen sowie Sonderwerkstoffe)Thermische und mechanische NachbehandlungsprozesseCharakterisierung und Eigenschaften additiv gefertigter BauteileÖkonomische Aspekte und Bewertung von Anwendungsfälle\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Referent\n					\n\n					Dr. Christian Leinenbach ist Leiter der Gruppe „Advanced Processing & Additive Manufacturing of Metals“ an der Empa in Dübendorf und Thun und Dozent für Metallkunde und -technologie an der EPFL. Seine Arbeitsschwerpunkte sind die Entwicklung von neuen Legierungen und Kompositwerkstoffen für die additive Fertigung sowie die Optimierung von additiven Fertigungsprozessen für Metalle.  \n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Anmeldung\n					\n\n					Link zur Anmeldung \n				\n								\n						\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n						\n		\n				\n						\n						\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n					Organisator
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SUMMARY:Technologietag 2026
DESCRIPTION:Die additive Fertigung von Metallen hat sich in den letzten Jahren von einer Prototypentechnologie zu einem industriell einsetzbaren Fertigungsverfahren entwickelt. Sie eröffnet neue Freiheitsgrade in Konstruktion und Funktionsintegration und ermöglicht Bauteile\, die mit konventionellen Verfahren kaum oder gar nicht herstellbar sind. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									\n					\n						\n									Zu weiteren Informationen und Anmeldung\n					\n					\n				\n								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n							\n			\n		\n						\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Kursziel und Aufbau Die additive Fertigung verändert die Art\, wie metallische Bauteile entworfen und hergestellt werden. Für die Gestaltung von Bauteilen eröffnen sich neue Freiheitsgrade in Design\, Funktionalität und Materialeinsatz – vorausgesetzt\, die zugrunde liegenden Prozesse und Werkstoffe werden verstanden. Dieser eintägige Kurs bietet einen praxisnahen Überblick über die wichtigsten metallischen AM-Verfahren und zeigt\, wie Pulver\, Prozessparameter und Nachbehandlung die Mikrostruktur und damit die Bauteileigenschaften prägen. Zudem werden typische Herausforderungen und wirtschaftliche Einsatzszenarien diskutiert. 								\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n							\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Wann & Wo? \n					\n\n					Dienstag\, 17. März 2026 Empa\, AkademieÜberlandstrasse 1298600 DübendorfSchweiz \n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Für wen\n					\n\n					Ingenieur:innen\, Techniker:innen\, Konstrukteur:innen und alle anderen Personen\, die sich mit der additiven Fertigung von Metallen in der Produktentwicklung\, Fertigung oder Qualitätssicherung beschäftigen. \n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Kursinhalt\n					\n\n					Überblick über Verfahren der metallischen Additiven Fertigung (Pulverbett- und DED-Verfahren\, sinterbasierte Verfahren)Pulverherstellung und Pulvereigenschaften für AMWichtige Legierungssysteme (Stähle\, Ni-\, Al-\, Ti-Legierungen sowie Sonderwerkstoffe)Thermische und mechanische NachbehandlungsprozesseCharakterisierung und Eigenschaften additiv gefertigter BauteileÖkonomische Aspekte und Bewertung von Anwendungsfälle\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Referent\n					\n\n					Dr. Christian Leinenbach ist Leiter der Gruppe „Advanced Processing & Additive Manufacturing of Metals“ an der Empa in Dübendorf und Thun und Dozent für Metallkunde und -technologie an der EPFL. Seine Arbeitsschwerpunkte sind die Entwicklung von neuen Legierungen und Kompositwerkstoffen für die additive Fertigung sowie die Optimierung von additiven Fertigungsprozessen für Metalle.  \n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Anmeldung\n					\n\n					Link zur Anmeldung \n				\n								\n						\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n						\n		\n				\n						\n						\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n					Organisator
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LOCATION:OST – Ostschweizer Fachhochschule (Campus Buchs)\, Werdenbergstrasse 4\, St.Gallen\, Buchs\, 9471\, Schweiz
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DESCRIPTION:Die additive Fertigung von Metallen hat sich in den letzten Jahren von einer Prototypentechnologie zu einem industriell einsetzbaren Fertigungsverfahren entwickelt. Sie eröffnet neue Freiheitsgrade in Konstruktion und Funktionsintegration und ermöglicht Bauteile\, die mit konventionellen Verfahren kaum oder gar nicht herstellbar sind. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									\n					\n						\n									Zu weiteren Informationen und Anmeldung\n					\n					\n				\n								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n							\n			\n		\n						\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Kursziel und Aufbau Die additive Fertigung verändert die Art\, wie metallische Bauteile entworfen und hergestellt werden. Für die Gestaltung von Bauteilen eröffnen sich neue Freiheitsgrade in Design\, Funktionalität und Materialeinsatz – vorausgesetzt\, die zugrunde liegenden Prozesse und Werkstoffe werden verstanden. Dieser eintägige Kurs bietet einen praxisnahen Überblick über die wichtigsten metallischen AM-Verfahren und zeigt\, wie Pulver\, Prozessparameter und Nachbehandlung die Mikrostruktur und damit die Bauteileigenschaften prägen. Zudem werden typische Herausforderungen und wirtschaftliche Einsatzszenarien diskutiert. 								\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n							\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Wann & Wo? \n					\n\n					Dienstag\, 17. März 2026 Empa\, AkademieÜberlandstrasse 1298600 DübendorfSchweiz \n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Für wen\n					\n\n					Ingenieur:innen\, Techniker:innen\, Konstrukteur:innen und alle anderen Personen\, die sich mit der additiven Fertigung von Metallen in der Produktentwicklung\, Fertigung oder Qualitätssicherung beschäftigen. \n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Kursinhalt\n					\n\n					Überblick über Verfahren der metallischen Additiven Fertigung (Pulverbett- und DED-Verfahren\, sinterbasierte Verfahren)Pulverherstellung und Pulvereigenschaften für AMWichtige Legierungssysteme (Stähle\, Ni-\, Al-\, Ti-Legierungen sowie Sonderwerkstoffe)Thermische und mechanische NachbehandlungsprozesseCharakterisierung und Eigenschaften additiv gefertigter BauteileÖkonomische Aspekte und Bewertung von Anwendungsfälle\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Referent\n					\n\n					Dr. Christian Leinenbach ist Leiter der Gruppe „Advanced Processing & Additive Manufacturing of Metals“ an der Empa in Dübendorf und Thun und Dozent für Metallkunde und -technologie an der EPFL. Seine Arbeitsschwerpunkte sind die Entwicklung von neuen Legierungen und Kompositwerkstoffen für die additive Fertigung sowie die Optimierung von additiven Fertigungsprozessen für Metalle.  \n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Anmeldung\n					\n\n					Link zur Anmeldung \n				\n								\n						\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n						\n		\n				\n						\n						\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n					Organisator
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DESCRIPTION:Die additive Fertigung von Metallen hat sich in den letzten Jahren von einer Prototypentechnologie zu einem industriell einsetzbaren Fertigungsverfahren entwickelt. Sie eröffnet neue Freiheitsgrade in Konstruktion und Funktionsintegration und ermöglicht Bauteile\, die mit konventionellen Verfahren kaum oder gar nicht herstellbar sind. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									\n					\n						\n									Zu weiteren Informationen und Anmeldung\n					\n					\n				\n								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n							\n			\n		\n						\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Kursziel und Aufbau Die additive Fertigung verändert die Art\, wie metallische Bauteile entworfen und hergestellt werden. Für die Gestaltung von Bauteilen eröffnen sich neue Freiheitsgrade in Design\, Funktionalität und Materialeinsatz – vorausgesetzt\, die zugrunde liegenden Prozesse und Werkstoffe werden verstanden. Dieser eintägige Kurs bietet einen praxisnahen Überblick über die wichtigsten metallischen AM-Verfahren und zeigt\, wie Pulver\, Prozessparameter und Nachbehandlung die Mikrostruktur und damit die Bauteileigenschaften prägen. Zudem werden typische Herausforderungen und wirtschaftliche Einsatzszenarien diskutiert. 								\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n							\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Wann & Wo? \n					\n\n					Dienstag\, 17. März 2026 Empa\, AkademieÜberlandstrasse 1298600 DübendorfSchweiz \n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Für wen\n					\n\n					Ingenieur:innen\, Techniker:innen\, Konstrukteur:innen und alle anderen Personen\, die sich mit der additiven Fertigung von Metallen in der Produktentwicklung\, Fertigung oder Qualitätssicherung beschäftigen. \n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Kursinhalt\n					\n\n					Überblick über Verfahren der metallischen Additiven Fertigung (Pulverbett- und DED-Verfahren\, sinterbasierte Verfahren)Pulverherstellung und Pulvereigenschaften für AMWichtige Legierungssysteme (Stähle\, Ni-\, Al-\, Ti-Legierungen sowie Sonderwerkstoffe)Thermische und mechanische NachbehandlungsprozesseCharakterisierung und Eigenschaften additiv gefertigter BauteileÖkonomische Aspekte und Bewertung von Anwendungsfälle\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Referent\n					\n\n					Dr. Christian Leinenbach ist Leiter der Gruppe „Advanced Processing & Additive Manufacturing of Metals“ an der Empa in Dübendorf und Thun und Dozent für Metallkunde und -technologie an der EPFL. Seine Arbeitsschwerpunkte sind die Entwicklung von neuen Legierungen und Kompositwerkstoffen für die additive Fertigung sowie die Optimierung von additiven Fertigungsprozessen für Metalle.  \n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Anmeldung\n					\n\n					Link zur Anmeldung \n				\n								\n						\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n						\n		\n				\n						\n						\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n					Organisator
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DESCRIPTION:Die additive Fertigung von Metallen hat sich in den letzten Jahren von einer Prototypentechnologie zu einem industriell einsetzbaren Fertigungsverfahren entwickelt. Sie eröffnet neue Freiheitsgrade in Konstruktion und Funktionsintegration und ermöglicht Bauteile\, die mit konventionellen Verfahren kaum oder gar nicht herstellbar sind. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									\n					\n						\n									Zu weiteren Informationen und Anmeldung\n					\n					\n				\n								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n							\n			\n		\n						\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Kursziel und Aufbau Die additive Fertigung verändert die Art\, wie metallische Bauteile entworfen und hergestellt werden. Für die Gestaltung von Bauteilen eröffnen sich neue Freiheitsgrade in Design\, Funktionalität und Materialeinsatz – vorausgesetzt\, die zugrunde liegenden Prozesse und Werkstoffe werden verstanden. Dieser eintägige Kurs bietet einen praxisnahen Überblick über die wichtigsten metallischen AM-Verfahren und zeigt\, wie Pulver\, Prozessparameter und Nachbehandlung die Mikrostruktur und damit die Bauteileigenschaften prägen. Zudem werden typische Herausforderungen und wirtschaftliche Einsatzszenarien diskutiert. 								\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n							\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Wann & Wo? \n					\n\n					Dienstag\, 17. März 2026 Empa\, AkademieÜberlandstrasse 1298600 DübendorfSchweiz \n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Für wen\n					\n\n					Ingenieur:innen\, Techniker:innen\, Konstrukteur:innen und alle anderen Personen\, die sich mit der additiven Fertigung von Metallen in der Produktentwicklung\, Fertigung oder Qualitätssicherung beschäftigen. \n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Kursinhalt\n					\n\n					Überblick über Verfahren der metallischen Additiven Fertigung (Pulverbett- und DED-Verfahren\, sinterbasierte Verfahren)Pulverherstellung und Pulvereigenschaften für AMWichtige Legierungssysteme (Stähle\, Ni-\, Al-\, Ti-Legierungen sowie Sonderwerkstoffe)Thermische und mechanische NachbehandlungsprozesseCharakterisierung und Eigenschaften additiv gefertigter BauteileÖkonomische Aspekte und Bewertung von Anwendungsfälle\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Referent\n					\n\n					Dr. Christian Leinenbach ist Leiter der Gruppe „Advanced Processing & Additive Manufacturing of Metals“ an der Empa in Dübendorf und Thun und Dozent für Metallkunde und -technologie an der EPFL. Seine Arbeitsschwerpunkte sind die Entwicklung von neuen Legierungen und Kompositwerkstoffen für die additive Fertigung sowie die Optimierung von additiven Fertigungsprozessen für Metalle.  \n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Anmeldung\n					\n\n					Link zur Anmeldung \n				\n								\n						\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n						\n		\n				\n						\n						\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n					Organisator
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DESCRIPTION:Die additive Fertigung von Metallen hat sich in den letzten Jahren von einer Prototypentechnologie zu einem industriell einsetzbaren Fertigungsverfahren entwickelt. Sie eröffnet neue Freiheitsgrade in Konstruktion und Funktionsintegration und ermöglicht Bauteile\, die mit konventionellen Verfahren kaum oder gar nicht herstellbar sind. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									\n					\n						\n									Zu weiteren Informationen und Anmeldung\n					\n					\n				\n								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n							\n			\n		\n						\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Kursziel und Aufbau Die additive Fertigung verändert die Art\, wie metallische Bauteile entworfen und hergestellt werden. Für die Gestaltung von Bauteilen eröffnen sich neue Freiheitsgrade in Design\, Funktionalität und Materialeinsatz – vorausgesetzt\, die zugrunde liegenden Prozesse und Werkstoffe werden verstanden. Dieser eintägige Kurs bietet einen praxisnahen Überblick über die wichtigsten metallischen AM-Verfahren und zeigt\, wie Pulver\, Prozessparameter und Nachbehandlung die Mikrostruktur und damit die Bauteileigenschaften prägen. Zudem werden typische Herausforderungen und wirtschaftliche Einsatzszenarien diskutiert. 								\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n							\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Wann & Wo? \n					\n\n					Dienstag\, 17. März 2026 Empa\, AkademieÜberlandstrasse 1298600 DübendorfSchweiz \n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Für wen\n					\n\n					Ingenieur:innen\, Techniker:innen\, Konstrukteur:innen und alle anderen Personen\, die sich mit der additiven Fertigung von Metallen in der Produktentwicklung\, Fertigung oder Qualitätssicherung beschäftigen. \n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Kursinhalt\n					\n\n					Überblick über Verfahren der metallischen Additiven Fertigung (Pulverbett- und DED-Verfahren\, sinterbasierte Verfahren)Pulverherstellung und Pulvereigenschaften für AMWichtige Legierungssysteme (Stähle\, Ni-\, Al-\, Ti-Legierungen sowie Sonderwerkstoffe)Thermische und mechanische NachbehandlungsprozesseCharakterisierung und Eigenschaften additiv gefertigter BauteileÖkonomische Aspekte und Bewertung von Anwendungsfälle\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Referent\n					\n\n					Dr. Christian Leinenbach ist Leiter der Gruppe „Advanced Processing & Additive Manufacturing of Metals“ an der Empa in Dübendorf und Thun und Dozent für Metallkunde und -technologie an der EPFL. Seine Arbeitsschwerpunkte sind die Entwicklung von neuen Legierungen und Kompositwerkstoffen für die additive Fertigung sowie die Optimierung von additiven Fertigungsprozessen für Metalle.  \n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Anmeldung\n					\n\n					Link zur Anmeldung \n				\n								\n						\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n						\n		\n				\n						\n						\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n					Organisator
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DESCRIPTION:Die additive Fertigung von Metallen hat sich in den letzten Jahren von einer Prototypentechnologie zu einem industriell einsetzbaren Fertigungsverfahren entwickelt. Sie eröffnet neue Freiheitsgrade in Konstruktion und Funktionsintegration und ermöglicht Bauteile\, die mit konventionellen Verfahren kaum oder gar nicht herstellbar sind. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									\n					\n						\n									Zu weiteren Informationen und Anmeldung\n					\n					\n				\n								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n							\n			\n		\n						\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Kursziel und Aufbau Die additive Fertigung verändert die Art\, wie metallische Bauteile entworfen und hergestellt werden. Für die Gestaltung von Bauteilen eröffnen sich neue Freiheitsgrade in Design\, Funktionalität und Materialeinsatz – vorausgesetzt\, die zugrunde liegenden Prozesse und Werkstoffe werden verstanden. Dieser eintägige Kurs bietet einen praxisnahen Überblick über die wichtigsten metallischen AM-Verfahren und zeigt\, wie Pulver\, Prozessparameter und Nachbehandlung die Mikrostruktur und damit die Bauteileigenschaften prägen. Zudem werden typische Herausforderungen und wirtschaftliche Einsatzszenarien diskutiert. 								\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n							\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Wann & Wo? \n					\n\n					Dienstag\, 17. März 2026 Empa\, AkademieÜberlandstrasse 1298600 DübendorfSchweiz \n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Für wen\n					\n\n					Ingenieur:innen\, Techniker:innen\, Konstrukteur:innen und alle anderen Personen\, die sich mit der additiven Fertigung von Metallen in der Produktentwicklung\, Fertigung oder Qualitätssicherung beschäftigen. \n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Kursinhalt\n					\n\n					Überblick über Verfahren der metallischen Additiven Fertigung (Pulverbett- und DED-Verfahren\, sinterbasierte Verfahren)Pulverherstellung und Pulvereigenschaften für AMWichtige Legierungssysteme (Stähle\, Ni-\, Al-\, Ti-Legierungen sowie Sonderwerkstoffe)Thermische und mechanische NachbehandlungsprozesseCharakterisierung und Eigenschaften additiv gefertigter BauteileÖkonomische Aspekte und Bewertung von Anwendungsfälle\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Referent\n					\n\n					Dr. Christian Leinenbach ist Leiter der Gruppe „Advanced Processing & Additive Manufacturing of Metals“ an der Empa in Dübendorf und Thun und Dozent für Metallkunde und -technologie an der EPFL. Seine Arbeitsschwerpunkte sind die Entwicklung von neuen Legierungen und Kompositwerkstoffen für die additive Fertigung sowie die Optimierung von additiven Fertigungsprozessen für Metalle.  \n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Anmeldung\n					\n\n					Link zur Anmeldung \n				\n								\n						\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n						\n		\n				\n						\n						\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n					Organisator
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DESCRIPTION:Die additive Fertigung von Metallen hat sich in den letzten Jahren von einer Prototypentechnologie zu einem industriell einsetzbaren Fertigungsverfahren entwickelt. Sie eröffnet neue Freiheitsgrade in Konstruktion und Funktionsintegration und ermöglicht Bauteile\, die mit konventionellen Verfahren kaum oder gar nicht herstellbar sind. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									\n					\n						\n									Zu weiteren Informationen und Anmeldung\n					\n					\n				\n								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n							\n			\n		\n						\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Kursziel und Aufbau Die additive Fertigung verändert die Art\, wie metallische Bauteile entworfen und hergestellt werden. Für die Gestaltung von Bauteilen eröffnen sich neue Freiheitsgrade in Design\, Funktionalität und Materialeinsatz – vorausgesetzt\, die zugrunde liegenden Prozesse und Werkstoffe werden verstanden. Dieser eintägige Kurs bietet einen praxisnahen Überblick über die wichtigsten metallischen AM-Verfahren und zeigt\, wie Pulver\, Prozessparameter und Nachbehandlung die Mikrostruktur und damit die Bauteileigenschaften prägen. Zudem werden typische Herausforderungen und wirtschaftliche Einsatzszenarien diskutiert. 								\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n							\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Wann & Wo? \n					\n\n					Dienstag\, 17. März 2026 Empa\, AkademieÜberlandstrasse 1298600 DübendorfSchweiz \n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Für wen\n					\n\n					Ingenieur:innen\, Techniker:innen\, Konstrukteur:innen und alle anderen Personen\, die sich mit der additiven Fertigung von Metallen in der Produktentwicklung\, Fertigung oder Qualitätssicherung beschäftigen. \n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Kursinhalt\n					\n\n					Überblick über Verfahren der metallischen Additiven Fertigung (Pulverbett- und DED-Verfahren\, sinterbasierte Verfahren)Pulverherstellung und Pulvereigenschaften für AMWichtige Legierungssysteme (Stähle\, Ni-\, Al-\, Ti-Legierungen sowie Sonderwerkstoffe)Thermische und mechanische NachbehandlungsprozesseCharakterisierung und Eigenschaften additiv gefertigter BauteileÖkonomische Aspekte und Bewertung von Anwendungsfälle\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Referent\n					\n\n					Dr. Christian Leinenbach ist Leiter der Gruppe „Advanced Processing & Additive Manufacturing of Metals“ an der Empa in Dübendorf und Thun und Dozent für Metallkunde und -technologie an der EPFL. Seine Arbeitsschwerpunkte sind die Entwicklung von neuen Legierungen und Kompositwerkstoffen für die additive Fertigung sowie die Optimierung von additiven Fertigungsprozessen für Metalle.  \n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Anmeldung\n					\n\n					Link zur Anmeldung \n				\n								\n						\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n						\n		\n				\n						\n						\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n					Organisator
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SUMMARY:Startfeld Partner Lunch - Erfolg durch Co-Creation
DESCRIPTION:Die additive Fertigung von Metallen hat sich in den letzten Jahren von einer Prototypentechnologie zu einem industriell einsetzbaren Fertigungsverfahren entwickelt. Sie eröffnet neue Freiheitsgrade in Konstruktion und Funktionsintegration und ermöglicht Bauteile\, die mit konventionellen Verfahren kaum oder gar nicht herstellbar sind. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									\n					\n						\n									Zu weiteren Informationen und Anmeldung\n					\n					\n				\n								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n							\n			\n		\n						\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Kursziel und Aufbau Die additive Fertigung verändert die Art\, wie metallische Bauteile entworfen und hergestellt werden. Für die Gestaltung von Bauteilen eröffnen sich neue Freiheitsgrade in Design\, Funktionalität und Materialeinsatz – vorausgesetzt\, die zugrunde liegenden Prozesse und Werkstoffe werden verstanden. Dieser eintägige Kurs bietet einen praxisnahen Überblick über die wichtigsten metallischen AM-Verfahren und zeigt\, wie Pulver\, Prozessparameter und Nachbehandlung die Mikrostruktur und damit die Bauteileigenschaften prägen. Zudem werden typische Herausforderungen und wirtschaftliche Einsatzszenarien diskutiert. 								\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n							\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Wann & Wo? \n					\n\n					Dienstag\, 17. März 2026 Empa\, AkademieÜberlandstrasse 1298600 DübendorfSchweiz \n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Für wen\n					\n\n					Ingenieur:innen\, Techniker:innen\, Konstrukteur:innen und alle anderen Personen\, die sich mit der additiven Fertigung von Metallen in der Produktentwicklung\, Fertigung oder Qualitätssicherung beschäftigen. \n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Kursinhalt\n					\n\n					Überblick über Verfahren der metallischen Additiven Fertigung (Pulverbett- und DED-Verfahren\, sinterbasierte Verfahren)Pulverherstellung und Pulvereigenschaften für AMWichtige Legierungssysteme (Stähle\, Ni-\, Al-\, Ti-Legierungen sowie Sonderwerkstoffe)Thermische und mechanische NachbehandlungsprozesseCharakterisierung und Eigenschaften additiv gefertigter BauteileÖkonomische Aspekte und Bewertung von Anwendungsfälle\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Referent\n					\n\n					Dr. Christian Leinenbach ist Leiter der Gruppe „Advanced Processing & Additive Manufacturing of Metals“ an der Empa in Dübendorf und Thun und Dozent für Metallkunde und -technologie an der EPFL. Seine Arbeitsschwerpunkte sind die Entwicklung von neuen Legierungen und Kompositwerkstoffen für die additive Fertigung sowie die Optimierung von additiven Fertigungsprozessen für Metalle.  \n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Anmeldung\n					\n\n					Link zur Anmeldung \n				\n								\n						\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n						\n		\n				\n						\n						\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n					Organisator
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DESCRIPTION:Die additive Fertigung von Metallen hat sich in den letzten Jahren von einer Prototypentechnologie zu einem industriell einsetzbaren Fertigungsverfahren entwickelt. Sie eröffnet neue Freiheitsgrade in Konstruktion und Funktionsintegration und ermöglicht Bauteile\, die mit konventionellen Verfahren kaum oder gar nicht herstellbar sind. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									\n					\n						\n									Zu weiteren Informationen und Anmeldung\n					\n					\n				\n								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n							\n			\n		\n						\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Kursziel und Aufbau Die additive Fertigung verändert die Art\, wie metallische Bauteile entworfen und hergestellt werden. Für die Gestaltung von Bauteilen eröffnen sich neue Freiheitsgrade in Design\, Funktionalität und Materialeinsatz – vorausgesetzt\, die zugrunde liegenden Prozesse und Werkstoffe werden verstanden. Dieser eintägige Kurs bietet einen praxisnahen Überblick über die wichtigsten metallischen AM-Verfahren und zeigt\, wie Pulver\, Prozessparameter und Nachbehandlung die Mikrostruktur und damit die Bauteileigenschaften prägen. Zudem werden typische Herausforderungen und wirtschaftliche Einsatzszenarien diskutiert. 								\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n							\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Wann & Wo? \n					\n\n					Dienstag\, 17. März 2026 Empa\, AkademieÜberlandstrasse 1298600 DübendorfSchweiz \n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Für wen\n					\n\n					Ingenieur:innen\, Techniker:innen\, Konstrukteur:innen und alle anderen Personen\, die sich mit der additiven Fertigung von Metallen in der Produktentwicklung\, Fertigung oder Qualitätssicherung beschäftigen. \n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Kursinhalt\n					\n\n					Überblick über Verfahren der metallischen Additiven Fertigung (Pulverbett- und DED-Verfahren\, sinterbasierte Verfahren)Pulverherstellung und Pulvereigenschaften für AMWichtige Legierungssysteme (Stähle\, Ni-\, Al-\, Ti-Legierungen sowie Sonderwerkstoffe)Thermische und mechanische NachbehandlungsprozesseCharakterisierung und Eigenschaften additiv gefertigter BauteileÖkonomische Aspekte und Bewertung von Anwendungsfälle\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Referent\n					\n\n					Dr. Christian Leinenbach ist Leiter der Gruppe „Advanced Processing & Additive Manufacturing of Metals“ an der Empa in Dübendorf und Thun und Dozent für Metallkunde und -technologie an der EPFL. Seine Arbeitsschwerpunkte sind die Entwicklung von neuen Legierungen und Kompositwerkstoffen für die additive Fertigung sowie die Optimierung von additiven Fertigungsprozessen für Metalle.  \n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Anmeldung\n					\n\n					Link zur Anmeldung \n				\n								\n						\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n						\n		\n				\n						\n						\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n					Organisator
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SUMMARY:Startup Lunch Rapperswil
DESCRIPTION:Die additive Fertigung von Metallen hat sich in den letzten Jahren von einer Prototypentechnologie zu einem industriell einsetzbaren Fertigungsverfahren entwickelt. Sie eröffnet neue Freiheitsgrade in Konstruktion und Funktionsintegration und ermöglicht Bauteile\, die mit konventionellen Verfahren kaum oder gar nicht herstellbar sind. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									\n					\n						\n									Zu weiteren Informationen und Anmeldung\n					\n					\n				\n								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n							\n			\n		\n						\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Kursziel und Aufbau Die additive Fertigung verändert die Art\, wie metallische Bauteile entworfen und hergestellt werden. Für die Gestaltung von Bauteilen eröffnen sich neue Freiheitsgrade in Design\, Funktionalität und Materialeinsatz – vorausgesetzt\, die zugrunde liegenden Prozesse und Werkstoffe werden verstanden. Dieser eintägige Kurs bietet einen praxisnahen Überblick über die wichtigsten metallischen AM-Verfahren und zeigt\, wie Pulver\, Prozessparameter und Nachbehandlung die Mikrostruktur und damit die Bauteileigenschaften prägen. Zudem werden typische Herausforderungen und wirtschaftliche Einsatzszenarien diskutiert. 								\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n							\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Wann & Wo? \n					\n\n					Dienstag\, 17. März 2026 Empa\, AkademieÜberlandstrasse 1298600 DübendorfSchweiz \n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Für wen\n					\n\n					Ingenieur:innen\, Techniker:innen\, Konstrukteur:innen und alle anderen Personen\, die sich mit der additiven Fertigung von Metallen in der Produktentwicklung\, Fertigung oder Qualitätssicherung beschäftigen. \n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Kursinhalt\n					\n\n					Überblick über Verfahren der metallischen Additiven Fertigung (Pulverbett- und DED-Verfahren\, sinterbasierte Verfahren)Pulverherstellung und Pulvereigenschaften für AMWichtige Legierungssysteme (Stähle\, Ni-\, Al-\, Ti-Legierungen sowie Sonderwerkstoffe)Thermische und mechanische NachbehandlungsprozesseCharakterisierung und Eigenschaften additiv gefertigter BauteileÖkonomische Aspekte und Bewertung von Anwendungsfälle\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Referent\n					\n\n					Dr. Christian Leinenbach ist Leiter der Gruppe „Advanced Processing & Additive Manufacturing of Metals“ an der Empa in Dübendorf und Thun und Dozent für Metallkunde und -technologie an der EPFL. Seine Arbeitsschwerpunkte sind die Entwicklung von neuen Legierungen und Kompositwerkstoffen für die additive Fertigung sowie die Optimierung von additiven Fertigungsprozessen für Metalle.  \n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Anmeldung\n					\n\n					Link zur Anmeldung \n				\n								\n						\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n						\n		\n				\n						\n						\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n					Organisator
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SUMMARY:Bier um 4! Werki - Zeughausareal Rapperswil
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SUMMARY:Innovation-Session für KMU im Content Hub Red der preXcon
DESCRIPTION:Die additive Fertigung von Metallen hat sich in den letzten Jahren von einer Prototypentechnologie zu einem industriell einsetzbaren Fertigungsverfahren entwickelt. Sie eröffnet neue Freiheitsgrade in Konstruktion und Funktionsintegration und ermöglicht Bauteile\, die mit konventionellen Verfahren kaum oder gar nicht herstellbar sind. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									\n					\n						\n									Zu weiteren Informationen und Anmeldung\n					\n					\n				\n								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n							\n			\n		\n						\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Kursziel und Aufbau Die additive Fertigung verändert die Art\, wie metallische Bauteile entworfen und hergestellt werden. Für die Gestaltung von Bauteilen eröffnen sich neue Freiheitsgrade in Design\, Funktionalität und Materialeinsatz – vorausgesetzt\, die zugrunde liegenden Prozesse und Werkstoffe werden verstanden. Dieser eintägige Kurs bietet einen praxisnahen Überblick über die wichtigsten metallischen AM-Verfahren und zeigt\, wie Pulver\, Prozessparameter und Nachbehandlung die Mikrostruktur und damit die Bauteileigenschaften prägen. Zudem werden typische Herausforderungen und wirtschaftliche Einsatzszenarien diskutiert. 								\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n							\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Wann & Wo? \n					\n\n					Dienstag\, 17. März 2026 Empa\, AkademieÜberlandstrasse 1298600 DübendorfSchweiz \n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Für wen\n					\n\n					Ingenieur:innen\, Techniker:innen\, Konstrukteur:innen und alle anderen Personen\, die sich mit der additiven Fertigung von Metallen in der Produktentwicklung\, Fertigung oder Qualitätssicherung beschäftigen. \n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Kursinhalt\n					\n\n					Überblick über Verfahren der metallischen Additiven Fertigung (Pulverbett- und DED-Verfahren\, sinterbasierte Verfahren)Pulverherstellung und Pulvereigenschaften für AMWichtige Legierungssysteme (Stähle\, Ni-\, Al-\, Ti-Legierungen sowie Sonderwerkstoffe)Thermische und mechanische NachbehandlungsprozesseCharakterisierung und Eigenschaften additiv gefertigter BauteileÖkonomische Aspekte und Bewertung von Anwendungsfälle\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Referent\n					\n\n					Dr. Christian Leinenbach ist Leiter der Gruppe „Advanced Processing & Additive Manufacturing of Metals“ an der Empa in Dübendorf und Thun und Dozent für Metallkunde und -technologie an der EPFL. Seine Arbeitsschwerpunkte sind die Entwicklung von neuen Legierungen und Kompositwerkstoffen für die additive Fertigung sowie die Optimierung von additiven Fertigungsprozessen für Metalle.  \n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Anmeldung\n					\n\n					Link zur Anmeldung \n				\n								\n						\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n						\n		\n				\n						\n						\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n					Organisator
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SUMMARY:Startfeld Partner Lunch - OBT AG
DESCRIPTION:Die additive Fertigung von Metallen hat sich in den letzten Jahren von einer Prototypentechnologie zu einem industriell einsetzbaren Fertigungsverfahren entwickelt. Sie eröffnet neue Freiheitsgrade in Konstruktion und Funktionsintegration und ermöglicht Bauteile\, die mit konventionellen Verfahren kaum oder gar nicht herstellbar sind. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									\n					\n						\n									Zu weiteren Informationen und Anmeldung\n					\n					\n				\n								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n							\n			\n		\n						\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Kursziel und Aufbau Die additive Fertigung verändert die Art\, wie metallische Bauteile entworfen und hergestellt werden. Für die Gestaltung von Bauteilen eröffnen sich neue Freiheitsgrade in Design\, Funktionalität und Materialeinsatz – vorausgesetzt\, die zugrunde liegenden Prozesse und Werkstoffe werden verstanden. Dieser eintägige Kurs bietet einen praxisnahen Überblick über die wichtigsten metallischen AM-Verfahren und zeigt\, wie Pulver\, Prozessparameter und Nachbehandlung die Mikrostruktur und damit die Bauteileigenschaften prägen. Zudem werden typische Herausforderungen und wirtschaftliche Einsatzszenarien diskutiert. 								\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n							\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Wann & Wo? \n					\n\n					Dienstag\, 17. März 2026 Empa\, AkademieÜberlandstrasse 1298600 DübendorfSchweiz \n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Für wen\n					\n\n					Ingenieur:innen\, Techniker:innen\, Konstrukteur:innen und alle anderen Personen\, die sich mit der additiven Fertigung von Metallen in der Produktentwicklung\, Fertigung oder Qualitätssicherung beschäftigen. \n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Kursinhalt\n					\n\n					Überblick über Verfahren der metallischen Additiven Fertigung (Pulverbett- und DED-Verfahren\, sinterbasierte Verfahren)Pulverherstellung und Pulvereigenschaften für AMWichtige Legierungssysteme (Stähle\, Ni-\, Al-\, Ti-Legierungen sowie Sonderwerkstoffe)Thermische und mechanische NachbehandlungsprozesseCharakterisierung und Eigenschaften additiv gefertigter BauteileÖkonomische Aspekte und Bewertung von Anwendungsfälle\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Referent\n					\n\n					Dr. Christian Leinenbach ist Leiter der Gruppe „Advanced Processing & Additive Manufacturing of Metals“ an der Empa in Dübendorf und Thun und Dozent für Metallkunde und -technologie an der EPFL. Seine Arbeitsschwerpunkte sind die Entwicklung von neuen Legierungen und Kompositwerkstoffen für die additive Fertigung sowie die Optimierung von additiven Fertigungsprozessen für Metalle.  \n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Anmeldung\n					\n\n					Link zur Anmeldung \n				\n								\n						\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n						\n		\n				\n						\n						\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n					Organisator
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SUMMARY:25. Ostschweizer Technologiesymposium
DESCRIPTION:Die additive Fertigung von Metallen hat sich in den letzten Jahren von einer Prototypentechnologie zu einem industriell einsetzbaren Fertigungsverfahren entwickelt. Sie eröffnet neue Freiheitsgrade in Konstruktion und Funktionsintegration und ermöglicht Bauteile\, die mit konventionellen Verfahren kaum oder gar nicht herstellbar sind. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									\n					\n						\n									Zu weiteren Informationen und Anmeldung\n					\n					\n				\n								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n							\n			\n		\n						\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Kursziel und Aufbau Die additive Fertigung verändert die Art\, wie metallische Bauteile entworfen und hergestellt werden. Für die Gestaltung von Bauteilen eröffnen sich neue Freiheitsgrade in Design\, Funktionalität und Materialeinsatz – vorausgesetzt\, die zugrunde liegenden Prozesse und Werkstoffe werden verstanden. Dieser eintägige Kurs bietet einen praxisnahen Überblick über die wichtigsten metallischen AM-Verfahren und zeigt\, wie Pulver\, Prozessparameter und Nachbehandlung die Mikrostruktur und damit die Bauteileigenschaften prägen. Zudem werden typische Herausforderungen und wirtschaftliche Einsatzszenarien diskutiert. 								\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n							\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Wann & Wo? \n					\n\n					Dienstag\, 17. März 2026 Empa\, AkademieÜberlandstrasse 1298600 DübendorfSchweiz \n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Für wen\n					\n\n					Ingenieur:innen\, Techniker:innen\, Konstrukteur:innen und alle anderen Personen\, die sich mit der additiven Fertigung von Metallen in der Produktentwicklung\, Fertigung oder Qualitätssicherung beschäftigen. \n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Kursinhalt\n					\n\n					Überblick über Verfahren der metallischen Additiven Fertigung (Pulverbett- und DED-Verfahren\, sinterbasierte Verfahren)Pulverherstellung und Pulvereigenschaften für AMWichtige Legierungssysteme (Stähle\, Ni-\, Al-\, Ti-Legierungen sowie Sonderwerkstoffe)Thermische und mechanische NachbehandlungsprozesseCharakterisierung und Eigenschaften additiv gefertigter BauteileÖkonomische Aspekte und Bewertung von Anwendungsfälle\n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Referent\n					\n\n					Dr. Christian Leinenbach ist Leiter der Gruppe „Advanced Processing & Additive Manufacturing of Metals“ an der Empa in Dübendorf und Thun und Dozent für Metallkunde und -technologie an der EPFL. Seine Arbeitsschwerpunkte sind die Entwicklung von neuen Legierungen und Kompositwerkstoffen für die additive Fertigung sowie die Optimierung von additiven Fertigungsprozessen für Metalle.  \n				\n							\n					\n												\n															\n								\n													\n												Anmeldung\n					\n\n					Link zur Anmeldung \n				\n								\n						\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n						\n		\n				\n						\n						\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n					Organisator
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